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Igelauffangstationen überlastet – Sachkundenachweis sorgt für zusätzliche Sorgen

📍 Bayern / Deutschland

Die Situation vieler ehrenamtlicher Igelauffangstationen in Deutschland spitzt sich weiter zu. Immer mehr geschwächte, verletzte und unterernährte Igel benötigen Hilfe. Gleichzeitig stehen die Pflegestellen vor zusätzlichen organisatorischen Herausforderungen.
In einem aktuellen Fernsehbeitrag beschäftigt sich das BR-Magazin „quer“ mit den Schwierigkeiten der ehrenamtlichen Igelpflege. Besonders der erforderliche Sachkundenachweis sorgt für Diskussionen.
Die Qualifikation soll gewährleisten, dass hilfsbedürftige Igel fachgerecht versorgt werden. Ehrenamtliche Helferinnen kritisieren jedoch den damit verbundenen finanziellen und zeitlichen Aufwand.
Sie befürchten, dass dadurch künftig weniger Menschen bereit oder in der Lage sein könnten, hilfsbedürftige Igel aufzunehmen. Gerade vor dem bevorstehenden Winter könnte dies die ohnehin angespannte Versorgungssituation zusätzlich verschärfen.

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